Komponist und Texter Ralf Skrabs

Schon als Jugendlicher hatte ralf die ersten Ideen für Songs und Texte. Mit der "Klampfe" komponierte er erste Stücke mit Texten zu eigenen Erlebnissen oder Begebenheiten mit Freunden. Wie es bei den meisten jungen Komponisten ist, waren die Songs sehr persönlich. Das soll nicht heißen, das sie nicht begeistert von seinen Freunden aufgenommen wurden. Nicht selten musste er zu den damaligen Feten seine Gitarre mitbringen und live seine neuesten Kreationen darbieten. So wurde auch der sommerliche Rhein-Besuch im heimischen Düsseldorf für alle zum Erlebnis.

Später lernte er an der Selbstbau-Orgel seines Vaters das Keyboardspiel. Dabei entdeckte er die riesigen Möglichkeiten, welches dieses Instrument bietet. Elektronisches "Schlagzeug" mit Begleitautomat. Obwohl für heutige Verhältnisse ziemlich eingeschränkt, setzte er als erstes seine Songs auf der Böhm CNT/L um. Na ja, reden wir nicht darüber...

Als nächstes erstand er ein Yamaha E-Piano, welches in seiner ersten eigenen Wohnung dann auch exzessiv genutzt wurde. Da keine Begleitautomatik vorhanden war, musste autodidaktisch der Ideenfluß umgesetzt werden. Hierbei lernte er das beidhändige Tastenspiel und konnte seine musikalische Ausdrucksweise verbessern.

Später kam das erste Keyboard: Yamaha PSR 6300. Das Spitzengerät zu damaliger Zeit. Kein anderes Instrument hatte diese Möglichkeiten und diesen "Superklang". Es war sogar ein speichern von eigenen Styles/Rhythmen auf einer Card möglich - sensationell! Da begann auch die Zeit der ersten öffentlichen Auftritte als Alleinunterhalter. Gute Kontakte, die er als Mitglied im Fanfarencorps Düsseldorf-Garath gewann, verhalfen ihm zu ersten Gigs bei kleineren Feiern. Auch als Bandmitglied eines Tanz-Trios "Al Capone" als Gitarrist, sollten ihn bei weiteren öffentlichen Auftritten schulen. (Damals spielten wir mit 3 Mann den ganzen Abend für 300,- DM - wohlgemerkt 300,- für alle 3...) Die Konkurrenz war nicht groß und so entschloss sich ralf nach Auflösung der Band, alleine weiter zu machen.

Die größte Schaffensphase begann, als ralf stolze Besitzer des Roland Rhythmusgerät CA30 nebst Klangerzeuger wurde. Solche Rhythmen (entsprechen den Originalstyles des Roland E20) waren bis dato ungehört. Diese Styles ersetzten die fehlenden Musiker und können zu 100% selber gesteuert werden. Schnell wurden weitere Styles angeschafft und mehrere neue Songs konnten komponiert werden. Mit jedem neuen Style wuchsen die Ideen, doch die Technik geht weiter. Irgendwann waren keine Styles mehr zu bekommen. Und wie das bei den meisten Musikern so ist, hat man sich an den vorhandenen "satt gehört". Ein neues Keyboard musste her.

Begeistert vom Roland-Sound wurde ein E66 angeschafft. Styles ohne Ende: Ideen massig! Per Diskette konnte man diesmal die Ideenschmiede erweitern und zu seinen Melodien und Texten die passenden Rhythmen suchen.

1998 konnte dann das Spitzenkeyboard von Roland angeschafft werden. Das G800 ist noch heute im Besitz des Musikers und lässt neue Ideen wachsen. Nicht nur die Rhythmen begeistern, sondern auch der tolle Sound. Mittlerweile ist das Homestudio gewaltig gewachsen:  Pentium IV mit, Yamaha DSP-Factory, MacPro 8Core, Cubase5, diverse Soundexpander und Effektgeräte. Hier kann er sich endlich austoben und neue Lieder komponieren. Es gibt kaum noch Einschränkungen, wie in den früheren Jahren.  Und mit dem Yamaha TYROS und dem Roland G70 und KORG PA1Xpro sind auch modernere Sounds und Rhythmen im Programm.

Mittlerweile sind etliche Songs entstanden. Diverse Mundart-Lieder, mal rockig, mal karnevalistisch, aber auch Balladen oder Deutschrock. Alle mit deutschen Texten, denn englische gibt es genug. Außerdem kann man in deutschen Texten mehr ausdrücken, als das in englischen Songs geschieht (übersetzten Sie mal einen aktuellen Dance-Titel ..... lachhaft!). Der Text sollte doch einen gewissen Sinn haben. Mal witzig, mal ernst, für jeden etwas dabei.

Erfolgreich genug, um auf diversen Samplern veröffentlicht zu werden! So war er 2006 vertreten auf "Düsseldorf - Bunt wie die Welt 2" und "Düsseldorf is Megajeck 2006", sowie 2007 auf "Düsseldorf is Megajeck 2007".
2008 auf "Düsseldorf is Megajeck 2008", Düsseldorf - Bunt wie die Welt 4" und "Diebels Kneipenhitparade!"
2011 produzierte er mit Ex-Höhner Gitarrist Ralf "Ralle" Rudnick seinen Hit "Jetz jeht dr Zoch!", der in allen bekannten Downloadportalen erhältlich ist. Der Song ist aber auch auf dem Sampler "Düsseldorf is Megajeck 2011" zu finden.

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Größter Erfolg bis dato: Einzug ins Finale der närrische Hitparade des WDR 2007 mit dem karnevalistischen Mundarttitel
"
Do bes'ene Laaberfutt!"
Und auch 2008 war er wieder dabei! Mit "Dr Berg erop, dr Berg eraf" gelang er bis ins Viertelfinale!!

Videos

Sie finden viele Videos, Beispiele und Fotos mit dem Radschläger auf
YouTube oder MySpace
U.a. "Längste Karnevalssitzung der Welt", "Närrische Hitparade",
"Homestory im WDR", "Mer sind Rheinländer" uvm..

 


Tageslicht-Studio 2009

 

Die erste CD mit rheinischen Mundart-Stücken
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